Mein Buchtipp – Matthew Engel: 11 Minutes Late: A Train Journey to the Soul of Britain

Engel
Matthew Engel hat eine Leidenschaft: Das Reisen mit der englischen Eisenbahn. So verrufen wie British Rail im eigenen Land auch ist, Matthew liebt es, kreuz und quer durch England zu reisen. Die für British Rail typischen Verspätungen nimmt er klaglos hin und auch die Besonderheiten des englischen Eisenbahnwesens sind für ihn kein Problem. Züge fallen im Herbst schon einmal aus, wenn Laub auf den Schienen liegt und wenn es schneien sollte, dann herrscht Katastrophenstimmung bei BR.

Meine Frau war einmal so tollkühn, von London mit dem Zug nach Dover fahren zu wollen. In Canterbury blieb der Zug stehen; warum ist ihr nie klar geworden. Sie musste in einen Bus umsteigen, der dann in sämtlichen Dörfern Kents, die auf der Strecke lagen, anhielt.

Zurück zu Matthew Engels Buch. Auch wer mit Eisenbahnfahren nichts am Hute hat (wie der Schreiber dieser Zeilen) wird sich nicht nur bei der Lektüre amüsieren, sondern auch noch eine ganze Menge über England lernen.

 

Published in: on 30. Oktober 2009 at 20:38  Comments (3)  
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3 KommentareHinterlasse einen Kommentar

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  2. Zu dem Buch muss man nicht mehr sagen, es trifft die – sagen wir mal – Besonderkeiten des britischen Eisenbahnwesens auf den Punkt.
    Ich erinnere mich noch sehr gut, an unsere allererste Fahrt mit dem Zug in Großbritannien, als es von London nach Bath ging. Für uns Deutsche Bahn-Gepeinigten wurden wir mit DER Kuriosität des Ticketkaufs schlechthin konfrontiert: Hin- und Rückfahrttickets (returns) sind in der Regel immer günstiger als die einfache Fahrt. Warum das so sei, wollte ich wissen – „Don’t ask, I don’t know it either“, erhielt ich als Antwort. This is England!

  3. […] Engel, über dessen “11 Minutes Late: A Train Journey to the Soul of England” ich in meinem Blog schon einmal geschrieben […]


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