Ridgeway Brewings „Bad Elf“-Serie – Stark, stärker, am stärksten

Eigenes Foto.

Peter Scholey war einmal der Master Brewer bei der Brauerei Brakspear in Henley-on-Thames, die leider im Jahr 2002 ihre Pforten in der New Street schloss. Was nun? Scholey machte sich selbständig und entwickelte eigene Biere, die er allerdings nicht in einer eigenen Brauerei herstellt, sondern damit die Hepworth Brewery in Horsham (West Sussex) beauftragt.

Die Biere kommen unter dem Label Ridgeway Brewing auf den Markt und ein Teil davon, die Weihnachtsbiere, sind überwiegend für den US-Markt bestimmt.
Vor einigen Tagen trank ich ein Bier aus der „Bad Elf“-Serie (ja, man kann Weihnachtsbiere auch im Sommer trinken!), die sich durch einen recht hohen Alkoholgehalt auszeichnet und witzige Etiketten hat. Hier sind die „Bösen Elfen“ in der Reihenfolge ihrer Stärke einmal aufgelistet:

Bad Elf – mit 6%, das schwächste dieser Biere.
Very Bad Elf – hat immerhin schon 7,5%
Seriously Bad Elf – 9%, schon ganz schön viel für ein Bier
Criminally Bad Elf – 10,5%, aber es geht noch besser:
Insanely Bad Elf – hat sage und schreibe 12%

Ridgeway Brewing stellt noch einige weitere Biere her, die witzige Namen haben wie Santa’s Butt, Pickled Santa oder Reindeer Droppings.

Hier ist ein Film über eine Bierprobe des von mir getrunkenen „Seriously Bad Elf“ mit 9% Alkoholgehalt.

Ridgeway Brewing
6 Chapel Close
South Stoke, RG8 0JW
Oxfordshire
Tel. 0413 253-0500

Published in: on 25. Juni 2012 at 02:00  Kommentar verfassen  
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