Die Pagoden von Orford Ness in Suffolk und die „schöne“ Blaue Donau

Photo © Peter Norman (cc-by-sa/2.0)

Die Gegend von Orford Ness in der Grafschaft Suffolk erinnert mich immer wieder an Dungeness in Kent, wahrscheinlich wegen der endlos langen Kieselstrände. Die in Orford Ness gehören zu den längsten in Europa. Bevor diese Region zu einem Naturschutzgebiet wurde und jetzt dem National Trust gehört, war sie militärisches Sperrgebiet, in dem geheimnisvolle Dinge vor sich gingen. Heute erinnern noch merkwürdige pagodenartige Gebäude an die Zeit, zu der das britische Militär hier Forschungsarbeiten durchführte, die bereits im Jahr 1913 begannen. Während und nach dem Ersten Weltkrieg wurden hier waffentechnische Versuche vorgenommen, alles natürlich streng geheim.

Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg baute man die oben erwähnten Pagoden, die zu Tests mit der ersten britischen Atombombe dienten, der man den Namen Blue Danube, also Blaue Donau, gegeben hatte. Wie kam man wohl auf diese abstruse Idee, einer der schlimmsten Waffen der Menschheit so einen schönen Namen zu geben? Glücklicherweise wurden hier in Orford Ness keine Atombomben wirklich gezündet, aber ganz ungefährlich waren die Tests nicht. Es hieß damals, Nuklearmaterial würde bei den Tests nicht zum Einsatz kommen; die Bombe wurde aber nach allen Regeln der Kunst daraufhin untersucht wie sie vor der Detonation auf alle mögliche äußeren Einwirkungen reagieren würde wie Erschütterungen, extreme Temperaturen usw. Bei diesen Experimenten hätte durchaus etwas schief gehen können, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen.

Hier ist ein Film, der zeigt wie es heute in den verlassenen und verfallenen Anlagen aussieht.

Die Bewohner des Ortes Orford werden sicher aufgeatmet haben, als 1971 diese Arbeiten eingestellt wurden und 1993 der sehr viel friedlichere National Trust alles übernahm.
In meinem Blog schrieb ich schon einmal über einen ganz besonderen Dorfladen in Orford.

Das Buch zum Thema:
Paddy Heazell: Most Secret – The Hidden History of Orford Ness. The History Press 2013. 336 Seiten. ISBN 978-0752491592
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Photo © Andy Parrett (cc-by-sa/2.0)
Author: amandabhslater
Creative Commons 2.0
Published in: on 4. April 2021 at 02:00  Comments (7)  

Orford General Store (Suffolk) – Bester Dorfladen Großbritanniens

With friendly permission of Orford General Store.

With friendly permission of Orford General Store.

Jedes Jahr vergibt die Countryside Alliance Preise für ländliche Einrichtungen oder Personen, die sich besonders für die Erhaltung des englischen Dorflebens eingesetzt haben. In der Kategorie „Village Shop/ Post Officewurde der Preis, der vom Daily Telegraph gesponsort wird, vor wenigen Tagen an den General Store in Orford in der Grafschaft Suffolk vergeben. Orford ist ein kleines Dorf, direkt an der Heritage Coast gelegen, und ziemlich verschlafen wie ich es in Erinnerung habe.

Orford1In der Pump Street liegt dieser preisgekrönte Dorfladen, gekoppelt mit dem Postamt, einer Delikatessenabteilung, einer Weinhandlung, dem „Suffolk Butcher“ und einem Café. Seit dem Jahr 2010 hat Penny Teale dieses kleine Imperium aufgebaut, das sich mittlerweile zu einem wesentlichen Bestandteil des Ortes entwickelt hat. Die Ladenbesitzerin zeigt, dass es durchaus Alternativen zu den großen anonymen Supermärkten geben kann. Sie hat an sieben Tagen in der Woche geöffnet und ein breites Angebot an Waren. Man trifft sich im General Store, trinkt einen Kaffee oder wirft einen Blick in die Zeitungen, die hier kostenfrei ausliegen.
Penny Teale vergleicht ihre Preise ständig mit denen einiger Supermarktketten und ist da mit manchen Produkten sogar preisgünstiger wie sie kürzlich dem Daily Telegraph erzählte. Der Kundendienst ist sowieso unschlagbar, denn man geht im General Store gern auf individuelle Wünsche ein, was die großen Märkte wohl eher nicht tun.

Wem es in Orford gefällt, der kann sich auch gleich über dem Laden einmieten, denn hier stehen zwei Zimmer zum Preis von £75 bis £95 zur Verfügung; das kontinentale Frühstück gibt es in Pennys Cafè.

Die Webseiten des Orford General Stores sind ansprechend gestaltet, u.a. mit einem Blog, der von Pennys Hund Spike bestritten wird, und einem Notice Board für örtliche Kleinanzeigen.

Ich glaube, Penny Teale hat diesen Preis (auch Rural Oscar genannt) wirklich zu Recht erhalten. Wenn es noch mehr von diesen kreativen Unternehmern/Unternehmerinnen gäbe und die Dorfbevölkerung mitzieht, dann dürfte es für die Zukunft des English Village nicht ganz so finster aussehen.

Der Vorjahressieger war übrigens Ludwell Stores and Post Office in Ludwell bei Shaftesbury in Dorset.

Orford in Suffolk.   © Copyright Chris Gunns

Orford in Suffolk.
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Published in: on 26. März 2013 at 02:00  Comments (2)  
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Die „All-Time Charts“ der britischen Premierminister

Platz 1 der Charts: Robert Walpole, 1st Earl of Orford. This image is in the public domain due to its Age.

Platz 1 der Charts:
Robert Walpole, 1st Earl of Orford.
This image is in the public domain due to its Age.

Auf Platz 23 der ewigen Hitliste der am längsten dienenden Premierminister Großbritanniens steht der gegenwärtige Staatschef David Cameron, der am 11. Mai 2010 sein Amt antrat. Er hat gute Chancen noch einige Plätze weiter nach oben zu klettern und dabei Lord John Russell, Clement Attlee und John Major zu überholen.

Unangefochten und wohl unüberholbar auf Platz 1 steht Robert Walpole, 1st Earl of Orford (1676-1745), der erste Premierminister des Landes, der es auf 20 Jahre und 314 Tage brachte.

William Pitt the Younger (1759-1806) schaffte es in zwei Amtszeiten auch auf beachtliche 18 Jahre und 343 Tage und steht damit auf Platz 2 der Rangliste. Er war erst 24 Jahre alt, als er 1783 Premierminister wurde. In dem Film „Amazing Grace“ (dt. „Amazing Grace“) aus dem Jahr 2006 verkörperte ihn übrigens Benedict Cumberbatch.

Den dritten Rang nimmt Robert Banks Jenkinson, 2nd Earl of Liverpool (1770-1828) mit 14 Jahren und 305 Tagen ein. Er war damals 42 Jahre alt, also auch noch verhältnismäßig jung (David Cameron war bei Amtsantritt 43 Jahre alt).

Die einzige Frau, die es jemals geschafft hat, in die Phalanx der männlichen Premierminister einzubrechen, The Baroness Thatcher (1925-2013), steht auf Platz 7 der Charts mit 11 Jahren und 209 Tagen, zwei Plätze vor Tony Blair und fünf Plätze vor Sir Winston Churchill.

Interessant ist auch ein Blick ganz nach unten auf die Tabelle, denn da gibt es eine Handvoll Männer, die es nicht einmal ein ganzes Jahr durchgehalten haben wie zum Beispiel William Cavendish, 4th Duke of Devonshire (1720-1764), der es nur auf 225 Tage gebracht hat oder George Canning (1770-1827), der nach 119 Tagen im Amt verstarb.

Man ist unterschiedlicher Meinung in Großbritannien darüber, ob James Waldegrave, 2nd Earl Waldegrave (1715-1763) und William Pulteney, 1st Earl of Bath (1684-1764) überhaupt zu den Premierministern zählen oder nicht. Waldegrave versuchte vom 8. bis zum 12. Juni 1757 eine Regierungsmannschaft zusammenzustellen, was ihm nicht gelang, und so trat er nach fünf Tagen gleich wieder zurück.
Auch Pulteney scheiterte daran, eine Regierung zu bilden, doch er war schon nach etwas über 48 Stunden weg vom Fenster. Da es das Amt des Premierministers zu der Zeit offiziell noch nicht gab, ist es zweifelhaft, ob der erste Earl of Bath überhaupt in die All-Time Charts der PMs gehört.

Platz 2 der Charts: William Pitt the Younger. This work is in the public Domain.

Platz 2 der Charts:
William Pitt the Younger.
This work is in the public Domain.

Platz 3 der Charts: Robert Banks Jenkison. This work is in the public Domain.

Platz 3 der Charts:
Robert Banks Jenkinson, 2nd Earl of Liverpool.
This work is in the public Domain.

 

 

Der Dorfladen und das Postamt – Zwei aussterbende Institutionen und die „Rural Oscars“

The Churchinford & District Community Shop.   © Copyright Martin Dawes and licensed for reuse under this Creative Commons Licence.

The Churchinford & District Community Shop.
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Man sollte sie hegen und pflegen, die englischen Village Stores und Post Offices, denn sie gehören zu einer aussterbenden Spezies, dank Tesco, Sainsbury’s, Aldi und Lidl. Die kleinen Dorfläden können natürlich preislich und angebotsmäßig nicht mit den Großen der Lebensmittelbranche mithalten, aber sie erfüllten lange Zeit auch eine soziale Aufgabe. So wie im Pub trafen sich die Dorfbewohner im Laden zu einem kleinen Schwätzchen und es wurden Neuigkeiten ausgetauscht. Häufig wurden die Postämter in die Village Stores verlegt, was ja eigentlich keine schlechte Sache war. 12 000 Dorfläden soll es heute noch geben, vor zehn Jahren waren es doppelt so viele.

Von den noch vorhandenen Läden werden jedes Jahr die besten mit den sogenannten „Rural Oscars“ ausgezeichnet;  die offizielle Bezeichnung lautet „Countryside Alliance Awards„. Neben dem Village Shop/Post Office Award werden noch Preise in den Kategorien Local Food, Butcher und Tourism Enterprise verliehen.

Werfen wir einen Blick auf die Shortlist für das Jahr 2015, die 13 Läden umfasst, von denen der beste am 27. April in London mit dem Rural Oscar ausgezeichnet wird. 12 davon sind in England, einer in Wales angesiedelt. Auf der Liste stehen zum Beispiel:

Churchinford & District Community Shop in den Blackdown Hills in Somerset. Mitten im Ort liegt dieser Dorfladen, der mit dem Postamt vereint ist. Hier gibt es auch noch einen schönen Dorfpub, The York Inn.

St Mary’s Post Office an der Old Street in Haughley (Suffolk). Dieses Postamt ist eines der ältesten im Lande; es wurde 1848 eröffnet und stand kurz vor dem endgültigen Aus, als es durch die Spende eines sehr reichen Rechtsanwalts gerettet werden konnte.

Bardon Mill Village Store & Tea Room in Bardon Mill (Northumberland). Dieser Laden erhielt im Jahr 2013 schon einmal die Auszeichnung Village Shop of The Year for the North East of England.

Woods of Whitchurch im The Square in Herefordshire. Dieser Laden bietet großartige Öffnungszeiten, die es mit denen der Supermärkte aufnehmen können: Montags bis samstags von 7 Uhr bis 20 Uhr und sonntags von 8 Uhr bis 15 Uhr. Auch das Sortiment ist beachtlich, selbst ein Catering Service wird angeboten.

Mögen uns diese Läden, die oft mit viel Herzblut geführt werden, noch lange erhalten bleiben!

Siehe auch meinen Blogeintrag über den Orford General Store in Suffolk, den ich vor einigen Jahren schrieb.

St Mary's Post Office in Hauhley (Suffolk).   © Copyright Adrian Cable and licensed for reuse under this Creative Commons Licence.

St Mary’s Post Office in Haughley (Suffolk).
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Bardon Mill Village Store & Tearoom in Northumberland.   © Copyright Mike Quinn and licensed for reuse under this Creative Commons Licence.

Bardon Mill Village Store & Tea Room in Northumberland.
    © Copyright Mike Quinn and
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Woods of Whitchurch in Herefordshire.   © Copyright Jaggery and licensed for reuse under this Creative Commons Licence.

Woods of Whitchurch in Herefordshire.
  © Copyright Jaggery and
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Published in: on 25. April 2016 at 02:00  Comments (1)  

Die unheimlichen Vorgänge im Rendlesham Forest bei Woodbridge (Suffolk) zu Weihnachten 1980

Die angebliche UFO-Landestelle im Rendlesham Forest.    © Copyright Simon Leatherdale

Die angebliche UFO-Landestelle im Rendlesham Forest.
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Eines meiner Lieblingshotels in England ist das Seckford Hall Hotel am Rande von Woodbridge in Suffolk (ich berichtete darüber). Nur wenige Kilometer entfernt liegt der Rendlesham Forest, in dem sich zu Weihnachten 1980 merkwürdige Dinge zugetragen haben.
Am Rande des Waldes lagen zwei Luftwaffenstützpunkte, RAF Woodbridge und RAF Bentwaters, die zur damaligen Zeit von der US Air Force verwendet wurden.
Am frühen Morgen des 26. Dezember entdeckten die wachhabenden Soldaten im benachbarten Wald einen Lichtschein, den sie sich nicht erklären konnten. Sie vermuteten zuerst, dass dort möglicherweise ein Flugzeug abgestürzt sei und so machten sich drei von ihnen auf den Weg, um der Sache nachzugehen. Mitten im Wald fanden sie auf einer Lichtung ein merkwürdiges dreieckiges Flugobjekt, das auf jeder Seite etwa 2,5 lang und 2 Meter hoch war. Über die Oberfläche des Flugkörpers bewegten sich verschiedenfarbige Lichter. Einer der Soldaten wagte sich näher heran, berührte die warme Seitenwand und bemerkte dort eigenartige Symbole, die er sich gleich notierte. Nach einiger Zeit hob das Flugojekt lautlos ab und verschwand mit hoher Geschwindigkeit. Etwas später, als es hell war, untersuchte das Militär die Stelle im Wald genauer und man fand dort neben erhöhter Radioaktivität, Abdruckspuren auf dem Waldboden und Schürfspuren an Bäumen.

Zwei Tage später, am 28. Dezember, wiederholt sich der Spuk. Wieder sind helle Lichter im und über dem Wald zu sehen und die Männer, die dieses Mal in den Wald gehen, begleitet vom stellvertretenden Kommandanten der Luftwaffenbasis, sehen mehrere Flugobjekte, die hin und wieder eine Art Suchscheinwerfer auf den Boden richten. Dieses Schauspiel dauert eine Weile an, bis die UFOs wieder mit hoher Geschwindigkeit verschwinden.

Die Augenzeugen der Vorgänge haben ihre Versionen der Vorfälle auch nach vielen Jahren immer wieder bestätigt. Sowohl die Sicherheitsbehörden der USA als auch das britische Verteidigungsministerium haben versucht, die Vorgänge im Rendlesham Forest unter der Decke zu halten; einige Dokumente wurden inzwischen vom MoD freigegeben.

Es gab immer wieder Erklärungsversuche für das, was sich da zu Weihnachten 1980 nahe der Luftwaffenbasen abgespielt hat: Für die Lichterscheinungen machte man den Leuchtturm von Orford Ness verantwortlich, die Spuren auf dem Boden sollten von Kaninchenbauten stammen, die erhöhte Radioaktivität sei dort im Wald natürlich und die Abschürfungen an den Bäumen sollen von Forstbeamten gemacht worden sein.

Wer hat nun Recht? Die Soldaten oder die Skeptiker? Man spricht auch heute noch von den mysteriösen Vorfällen als dem „britischen Roswell“ (in Roswell in New Mexico soll 1947 ein UFO abgestürzt sein).

Wer sich selbst einmal ein Bild von der Gegend machen möchte, in der sich der Rendlesham-Forest-Incident abgespielt hat, kann das auf dem UFO-Trail tun, den die Forestry Commission in dem Wald eingerichtet hat. Dort ist natürlich nichts mehr zu sehen, aber man kann sich ja einmal einen wohligen Schauer den Rücken herunterlaufen lassen.

Die ehemalige Luftwaffenbasis RAF Woodbridge nennt sich jetzt MoD Woodbridge und ist der britischen Armee unterstellt; RAF Bentwaters wird momentan weder von der Armee noch von der Luftwaffe benutzt. Dort ist das Bentwaters Cold War Museum untergebracht und hin und wieder wird das Gelände auch für Filmaufnahmen verwendet.

Dieser Film zeichnet die Vorgänge von 1980 nach.

Das Buch zum Artikel:
Larry Warren & Peter Robbins: Left at East Gate: A First-Hand Account of the Rendlesham Forest UFO Incident, Its Cover-up, and Investigation. Cosimo Books 2005. 560 Seiten. ISBN 978-1596057531.

Die frühere RAF Woodbridge, rechts der Rendlesham Forest.    © Copyright Simon Leatherdale

Die frühere RAF Woodbridge, rechts der Rendlesham Forest.
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Der UFO-Trail im Rendlesham Forest.    © Copyright Tim Marchant

Der UFO-Trail im Rendlesham Forest.
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Published in: on 27. August 2013 at 02:00  Comments (1)  
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Großbritanniens romantischste Hotels

Tripadvisor.co.uk nennt jedes Jahr die romantischsten Hotels des Landes. Hier sind die des Jahres 2013:
1. Cranleigh Boutique – Bowness-on-Windermere, Cumbria
2. Cedar Manor Hotel and Restaurant – Windermere, Cumbria
3. Boskerris Hotel – St Ives, Cornwall
4. Trelaske Hotel & Restaurant – Looe, Cornwall
5. The Old Rectory Hotel – Martinhoe, Devon
6. Shelley’s – Lynmouth, Devon
7. Green Bough Hotel – Chester, Cheshire
8. Knockendarroch House Hotel – Pitlochry, Scotland
9. The Scarlet Hotel – Mawgan Porth, Cornwall
10. The Crown & Castle – Orford, Suffolk

Auffällig ist, dass in diesem Jahr die Hotels im hohen Norden und im Südwesten überwiegen. Ich habe noch in keinem dieser Häuser übernachtet.

Hier ist meine persönliche Liste der romantischsten Hotels Englands, in denen ich mich immer sehr wohl gefühlt habe:

1. Thornbury Castle Hotel – Thornbury, Gloucestershire
2. Cliveden  House – Taplow, Berkshire
3. Chilston Park Hotel – Lenham, Kent
4. Gravetye Manor – West Hoathly, West Sussex
5. The Mermaid Inn – Rye, East Sussex
6. Amberley Castle – Arundel, West Sussex
7. Oakley Court Hotel –  Water Oakley, Berkshire
8. Rowton Castle – Shrewsbury, Shropshire
9. Seckford Hall – Woodbridge, Suffolk
10. Eastwell Manor – Boughton Lees, Kent.

Meine persönliche Nummer Eins: das Thornbury Castle Hotel.Eigenes Foto.

Meine persönliche Nummer Eins: Das Thornbury Castle Hotel.
Eigenes Foto.

Published in: on 9. Februar 2013 at 02:00  Comments (3)